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Wochenwürfel

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Heute vor 100 Jahren ist der erste Weltkrieg ausgebrochen. Grund genug sich einmal literarisch mit dem Thema auseinander zu setzen.

Meine Lektüre heute Abend:

John Boyne – So fern wie nah

Als an Alfies fünftem Geburtstag der Erste Weltkrieg ausbricht, verspricht sein Vater, nicht in dem Kampf zu ziehen – und bricht sein Wort am Tag darauf. Vier harte Jahre später geht Alfie heimlich arbeiten, um seine Mutter zu unterstützen. Er ist davon überzeugt, dass er seinen Vater nie wiedersehen wird. Doch dann erfährt Alfie zufällig, dass sein Vater in einer Klinik für traumatisierte Soldaten behandelt wird. Und er beschließt, ihn nach Hause zu holen …
Copyright: S. Fischer Verlag

Die Bücher von John Boyne sind immer, immer, immer wunderschön und traurig zugleich. Ich freue mich sehr auf den kleinen Alfie und sein Schicksal.

Habt einen schönen Abend!

sanja

Es ist wieder Montag und damit Zeit für die Montagsfrage von Libromanie.

 

Ich muss nicht unbedingt immer ein Happy End haben. Es gibt ja auch Bücher und Geschichten, die auf wahren Begebenheiten beruhen, die einfach kein Happy End haben und deswegen nicht schlecht sind.

Es muss zur Handlung passen. Auch ein offenes Ende finde ich durchaus lohnenswert, wenn man mit anderen darüber spekulieren kann, wie dies wohl gemeint ist. Ein anderer Blick auf die Dinge kann hier durchaus interessant sein.

Wie ist es bei Euch? Müsst Ihr immer ein Happy End haben?

sanja