Gestern schon per Twitter geteilt, hier noch einmal im Blog:
Es gibt ihn wieder, den etwas anderen Jahresrückblick, genannt „Frohes Fest 2013“.

Gestern schon per Twitter geteilt, hier noch einmal im Blog:
Es gibt ihn wieder, den etwas anderen Jahresrückblick, genannt „Frohes Fest 2013“.

Ui, der letzte Neuheitenpost ist schon ewig lange her und es hat sich einiges angesammelt in der Zeit. Entschuldigt bitte schon einmal die schlechte Qualität der Bilder, aber in der dunklen Jahreszeit, nur mit Küchenlampe geht es nicht besser.
Von links nach rechts:
1. Patrick Ness – The Knife of never letting go – bei TBD bestellt
2. Krystyna Kuhn – Das Tal 2.4 – Die Entscheidung – endlich ist er da, der letzte Teil! Ich habe absichtlich noch keine Meinung, Rezension o.ä gelesen. Zunächst muss ich mir noch den dritten Teil einverleiben, dann geht es nahtlos in Teil vier über.
3. Henning Mankell – Mord im Herbst – ein kurzes Wiedersehen mit Kurt Wallander
4. Charlotte Regan – In einem Boot – Bücher aus dem Script5-Verlag lohnen immer 🙂 Dieses habe ich bei ebay ersteigert.
5. Catherynne M. Valente – The Girl who circumnavigated Fairyland in a ship of her own making – ein Tip von einer lieben Twitterkollegin. Da habe ich direkt bei TBD zugeschlagen!
6. Cathrynne M. Valente – The Girl who fell beneath Fairyland and led the Revels there – gleich mitbestellt bei TBD
7. Catherynne M. Valente – The Girl who soared over Fairyland and cut the Moon in two – ebenfalls von TBD
8. Stephenie Meyer – Der Biss-Schuber: Ja, ich habe ihn mir jetzt gegönnt und nein, ich kenne bisher keinen einzigen Band und auch nicht die Filme. So, habe mich jetzt geoutet 😛
9. Stefan Lukschy – Der glückliche schlägt keine Hunde – Ein Loriot-Portrait – Das Buch habe ich inklusive tollem Wendeposter, für das ich noch einen Platz suchen muss, beim Aufbau-Verlages gewonnen 🙂
Ich denke, das reicht erst einmal bis Jahresende. Obwohl…, ich muss noch die nächsten zwei Bücher für meinen Leseclub bestellen und dann ist ja auch bald Weihnachten!
Zum Glück muss ich nur noch zwei Tage arbeiten und dann habe ich ganze sieben Tage frei am Stück. Yeah! Ich hoffe, ich kann der Zeit noch ein paar Bücher schaffen. Ich hinke meinem Plan sowieso schon entsetzlich hinterher. Nächstes Jahr wird es besser! Das nehme ich mir jetzt fest vor und sage es wie ein Mantra auf…

Ungefähr zwei Wochen ist es her, dass ich kurzerhand beschlossen habe, Karten für die Vorpremiere von „Die Tribute von Panem 2“ zu reservieren.
Ich hatte es leider nicht mehr geschafft, das Buch zu lesen, aber das werde ich definitiv noch nachholen und dann folgt im Anschluss direkt der dritte Teil. Lang hat es gedauert, dass ich endlich zu dem ersten Band gegriffen habe, stand er doch seit fast einem Jahr im Regal. Doch auch ich bin den Tributen und Katniss verfallen.
Gestern war es dann soweit: um 19:30 Uhr sollte es losgehen. Wir waren frühzeitig vor Ort, kauften uns Popcorn und ach ja, erwähnte ich,dass ich seit ca. 10 Jahren nicht mehr im Kino war…?
Pünktlich glitt der Vorhang zur Seite und die Werbung sowie die Trailer starteten. Danach schloss sich der Vorgang wieder für eine kleine Weile. Als diese vorüber war, öffnete der Vorhang sich wieder und alle warteten gespannt auf den Film. Leider blieb uns dieser verwehrt, da sich der Vorhang kurzerhand wieder schloss und ein junger Kino-Mitarbeiter uns verkündete, sie hätten ein paar technische Probleme, die bald behoben seien und der Film dafür dann ohne Pause durchlaufen würde…
Eine geraume Zeit später – es tat sich immer noch nichts und die Zuschauer wurden langsam ungeduldig, kam der junge Mann wieder herein, um uns zur verkünden, dass die positive Nachricht sei, dass alle Freikarten für’s Kino und Popcorn oder ein Getränk erhalten würden. Die schlechte Nachricht sei, es würde noch mindestens 1,5 Stunden dauern,bis der Film laufen würde.
Ein kurzer Blick auf meine Uhr verriet mir, dass es… spät werden würde! Wir überlegten, was nun zu tun sei und liessen derweil dem größten Teil der Meute den Vorrang.
Letztendlich entschieden wir uns zu bleiben. Wir wollten schließlich den Film sehen und wer weiß, wann wir die Gelegenheit wieder gehabt hätten? Die nächsten Vorführen waren mit Sicherheit ausgebucht.
Jeder überbrückte die Wartezeit auf seine Weise: Neben mir wurde ein Laptop ausgepackt, ich nahm mein Buch zur Nacht. Nein, nicht Panem 2, obwohl ich das ja noch lesen musste, nein, wir haben am Freitag Buchclub und lesen dafür Eine Frage der Höflichkeit.
Um 22:00 Uhr ging es dann tatsächlich los und wir konnten den Film zur ungewohnten Stunde genießen.
Es war zwar ärgerlich, aber letztendlich kann so etwas auch einmal passieren und der Kinobetreiber hat alles versucht, um die Kundschaft zufrieden zustellen.
Den Film fand ich dennoch toll. Viel mehr brauche ich nicht zu sagen. Jeder, der halbwegs an Panem interessiert ist, weiß, wovon ich rede 😉
