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2013-05-01 08.54.06

 

Schon lange schwebte mir so eine Blogaktion vor. Leider habe ich es mehrmals verworfen und es haperte auch an der Zeit. Doch da ich die Idee ganz toll finde und es immer mehr Bücher gibt, die ganz tolle Rezepte enthalten, werde ich das ab jetzt durchziehen.

Heute möchte ich Euch das Sternentörtchen vorstellen. Dieses habe ich letztes Wochenende gebacken, da der Blanvalet Verlag auf seiner Facebook-Seite dazu aufgerufen hat, dieses leckere Törtchen an die Presseabteilung einzusenden. Ich hoffe meines kommt morgen da an 🙂

Das Rezept hierzu findet Ihr übrigens auf der Homepage von Randohouse unter Blanvalet *klick*

Ich werde in den nächsten Tagen noch ein Bildchen basteln und dann gibt es ab sofort jeden Monat ein Rezept – ausprobiert und nachgebacken aus einem Buch, dass ich gelesen habe. Beginnen werde ich diesen Monat mit „Tante Dimity und der verschwiegene Verdacht“. Vielleicht werde ich auch noch das oder andere Rezept aus Kristin Harmels Buch „Solange am Himmel Sterne stehen“ ausprobieren, denn dort sind schion einige Rezepte enthalten. Außerdem steht das Buch auf meiner Leseliste für Mai.

Also, wie findet Ihr Idee? Habt Ihr schon selber einmal Rezepte aus Büchern, die Ihr gelesen habt, ausprobiert? Wenn ja, welche?

sanja

Endlich ist es soweit und es wurde ausgelost!

Random.org und meine Katze Luna haben sich bereit erklärt, bei der Auslosung zu assistieren. Luna hat den alles entscheidenden Pfotendruck aufs Knöpfchen gemacht und den Gewinner ausgelost.

Nie im Leben hätte ich gedacht, dass sich 122 Teilnehmer hier auf meinem Blog und auf Facebook beteiligen würden. Waaaahnsinn!

Leider, leider habe ich nur ein Buch zu verschenken. Und jetzt:

*Trommelwirbel*

Die Gewinnerin ist „Aenn“

Herzlichen Glückwunsch!!! Du bekommst von mir gleich eine Gewinnbenachrichtigung per Mail und darfst mir dann Deine Adresse schicken. Das Buch ist also schon quasi auf dem Weg zu Dir!

Ich wünsche Dir viel Freude mit dem Buch. Alle anderen Teilnehmer hatten hoffentlich soviel Freude wie ich, bei dieser wundervollen Aktion zum Welttag des Buches.

sanja

Der Seele weisses Blut von Sabine Klewe

Sabine Klewe – Der Seele weißes Blut
Goldmann-Verlag
348 Seiten
ISBN: 978-3-442-47413-4
8,99 €

Zur Autorin:
Sabine Klewe, geboren im Jahre 1966, ist Schriftstellerin, arbeitet aber auch als Übersetzerin und Dozentin in Düsseldorf. Sie hat bereits mehrere Krimis veröffentlicht. „Der Seele weißes Blut“ ist der Auftakt zu einer neuen Reihe, mit dem Ermittlerduo Lydia Louis und Christopher Salomon.

Zum Inhalt:
In Düsseldorf wird eine übel zugerichtete Leiche gefunden: Eine junge Frau wurde bis zum Hals in die Erde eingegraben und anschließend qualvoll zu Tode gesteinigt. Hauptkommissarin Lydia Louis muss zusammen mit ihrem neuen Kollegen den Täter finden, denn Eile ist geboten, da noch weitere Leichen auftauchen. Schnell ist von einem Serientäter die Rede und die „Moko Steine“ steht vor einem Rätsel, da sie zunächst von einem einzelnen Ehrenmord ausging. Neben den Leichen werden zudem noch mysteriöse Zeichen gefunden, auf die sich die Kommissare zunächst keinen Reim machen können. Doch bald schon sind sie dem Täter auf der Spur und Lydia Louis muss am eigenen Leib erkennen, was es bedeutet, wenn man ins Visier des Täters gerät.

Die Handlung ist recht spannend und kurzweilig. Die Geschichte liest sich flüssig und es ist stets eine gewisse Grundspannung vorhanden. Dennoch fand ich sehr schade, dass die Kommissare mehr mit ihrem eigenen Leben und ihren Problemen beschäftigt waren, als sich um den Fall zu kümmern. Sowohl Lydia Louis als auch Chris Salomon kämpfen gegen ihre eigenen Dämonen, die ihnen es nicht ermöglichen ein normales Leben zu führen. Wie sie da überhaupt noch die Ermittlungen führen können, ist mit ein Rätsel. So stolpern sie mehr oder weniger im Fall immer weiter voran und erkennen die Lösung auf den Täter fast schon ein bißchen zu spät.

Mit Lydia Louis als rauhbeinige Hauptkommissarin bin ich bis zuletzt nicht grün geworden. Ihre Ansichten und Lebenseinstellungen konnte ich manchmal nicht nachvollziehen und nur mit dem Kopf schütteln. Chris Salomon war mir da schon ein wenig sympathischer, doch auch er wirkte ein wenig überzeichnet.

Trotz allem bin ich auf den nächsten Teil „Die weißen Schatten der Nacht“ gespannt, der quasi schon zu mir unterwegs ist. Nächste Woche startet bei den Büchereulen eine Leserunde und ich habe dort ein Rezensionexemplar gewonnen.

sanja