Hallihallo am sch├Ânen verschneiten Samstag ­čÖé

Im neuen Jahr m├Âchte ich wieder regelm├Ą├čig ein paar ungelesene Sch├Ątze aus meinem Regal zeigen, denn dieses Jahr geht es meinem SUB radikal an den Kragen oder an die Seiten. Doch dazu sp├Ąter mehr.

SUB am Samstag  ist eine Initiative von Frauhauptsachebunt.

Heute m├Âchte ich Euch die folgenden B├╝cher zeigen:

Jeffrey Deaver – Allwissend
Er kennt alle deine Ängste
Am Stra├čenrand steht ein Kreuz mit roten Rosen: zum Gedenken an einen Autounfall. Das Todesdatum: morgen. Und tats├Ąchlich entdeckt die Polizei am n├Ąchsten Tag eine junge Frau gefangen in einem Kofferraum ÔÇô eine Rettung in letzter Sekunde. Ihr Peiniger wusste offensichtlich, dass sie unter schwerer Klaustrophobie leidet. Die Verh├Ârexpertin und psychologische Ermittlerin Kathryn Dance erkennt als Erste, dass der T├Ąter es darauf abgesehen hat, die schlimmsten ├ängste seiner Opfer wahr werden zu lassen. Und weitere Kreuze k├╝ndigen weitere Morde an ÔÇŽ
(Quelle: Blanvalet)

Irgendwann hatte ich mir mal einen Jeffrey Deaver aus der Bibliothek ausgeliehen. Danach habe ich mir alle m├Âglichen weiteren B├Ąnde gekauft. Dieser hier ist sogar ungelesen vom Flohmarkt. Seitdem┬áfristet er sein ┬ádasein im Regal…


Justin Cronin – Der ├ťbergang

Das M├Ądchen Amy ist gerade einmal sechs Jahre alt, als es von zwei FBI -Agenten entf├╝hrt und auf ein geheimes medizinisches Versuchsgel├Ąnde verschleppt wird. Man hat lange nach Amy gesucht: der optimalen Versuchsperson f├╝r ein mysteri├Âses Experiment, das nichts Geringeres zum Ziel hat, als Menschen unsterblich zu machen. Doch dann geht irgendetwas schief ÔÇô v├Âllig schief. Von einem Tag auf den anderen rast die Welt dem Untergang entgegen. Und nur eine kann die Menschheit vielleicht noch retten: Amy Harper Bellafonte.
(Quelle: Goldmann)

Ein kr├Ąftiger 1000-Seiten Band und dazu noch der erste Teil einer Trilogie, der ziemlich genau seit dem 12. Dezember 2011 – Erscheinungsdatum – im Regal steht. Es h├Ârte sich richtig spannend an, doch die vielen Seiten schrecken mich schon ein wenig ab.

Gabrielle Zevin – Bitterzart

Ein M├Ądchen zwischen High School und Verbrechen, zwischen Liebe und Verantwortung
New York 2083: Wasser und Papier sind knapp, Kaffee und Schokolade sind illegal. Smartphones sind f├╝r Minderj├Ąhrige verboten und um 24 Uhr ist Sperrstunde. Die Balanchine Familie ist das Zentrum des illegalen Schokoladenhandels in New York. Doch die Eltern von Anya Balanchine sind bereits tot, und Anya ist mit 16 Jahren das Familienoberhaupt. Sie k├╝mmert sich um ihre Geschwister und die kranke Gro├čmutter, und versucht, sie alle m├Âglichst aus dem illegalen Familiengesch├Ąft rauszuhalten.
Von ihrer ersten gro├čen Liebe Win kann sie sich allerdings nur sehr schwer fernhalten, dabei ist er ausgerechnet der Sohn des Oberstaatsanwaltes ÔÇô ihres schlimmsten FeindesÔÇŽ
(Quelle: FJB)

Auch dieses Buch h├Ârte sich gut an, als andere Blogger dar├╝ber berichteten. Trotzdem steht es noch bei den ungelesenen B├╝chern.┬áVielleicht zu unrecht?

Nun, was sagt Ihr zu den drei Titeln? K├Ânnt Ihr etwas empfehlen? Ich freue mich auf Eure Antworten und w├╝nsche Euch noch einen sch├Ânen Rest-Samstag!

 

 

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1 Comment

  1. Huhu,

    also „Bitterzart“ kann ich wirklich sehr empfehlen. Die Autorin hat einen besonders tollen und speziellen Schreibstil. Ausserdem ist die Protagonistin eine sehr starke Pers├Ânlichkeit mit einer geh├Ârigen Portion Zynismus…

    LG Puppette

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