Das Jahr 2011 begann…

mit einem 12-km-Marsch!!!!

Nachdem wir bei meinem Bruder und seiner Familie gefeiert haben und natürlich gut ins neue Jahr gekommen sind, wollten wir uns verabschieden und ein Taxi nach Hause nehmen. Das war in den letzten Jahren kein Problem, stellte sich aber dieses Jahr als ein unüberwindbares heraus…  Wir konnten weder ein vorbeifahrendes Taxi ergattern, da die alle im Einsatz waren, noch telefonisch die Taxi-Zentrale erreichen, da diese NONstop besetzt war.

So blieb uns nichts anderes übrig, als los zu marschieren. Zuerst hatten wir noch Hoffnung auf ein Taxi, aber mit jedem Schritt verschwand diese. Nicht nur Schnee und Eis liessen uns jeden Schritt zentnerschwer erscheinen, auch der Nebel machte uns übel zu schaffen. Aber nach einem Durchhänger, hatten wir doch alle unseren Humor wieder gefunden und konnten sogar Witze machen.

Wir marschierten und marschierten und nach ca. 12 km und ca. 4,5 Stunden, sind wir tatsächlich um 7.45 Uhr zu Hause angekommen. Todmüde fielen wir ins Bett.

Mit so einem wackeren Marsch ist wohl keiner ins neue Jahr gerutscht – ähem, gelaufen.

Bleibt die Frage: Machen wir es zum nächsten Jahreswechsel wieder? Interessenten können sich gerne mit uns in Verbindung setzen.

Am Ende möchte ich vor meinen Eltern den Hut ziehen, die wacker mit marschiert sind!

Unterwegs kam mir in den Sinn, ich könnte doch mal wieder “Todsmarsch” von Richard Bachman alias Stephen King lesen. We es nicht kennt, es handelt von einer Gruppe Jugendlicher, die bei einem jährlichen Todesmarsch mit machen. Sie werden gzwungen zu laufen, Tag und Nacht. Wer eine kurze Pause einlegt, wird verwarnt. Nach der 3. Warnung, wird derjenige erschossen. Unverkennbar Stephen King! Jedenfalls werde ich das Buch beim nächten Mal mit ganz anderen Augen lesen!

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